Vom Traumschiff zum Traumjob
Wie ein Mechatroniker mit Franchise durchstartet

Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt oft mit einem Traum – bei Björn Schumacher war es der Traum, sein eigenes Unternehmen aufzubauen und dabei etwas Sinnstiftendes zu bewegen. Der gebürtige Rostocker startete seine Karriere jedoch weit entfernt von erneuerbaren Energien: Als Mechatroniker bei AIDA Cruises war er mehrere Jahre lang für die Instandhaltung der mächtigen Schiffsmotoren verantwortlich. Ein Job voller Verantwortung, Technik und Reiselust – aber auch einer, der ihn nicht dauerhaft erfüllte. Während andere Passagiere das Bordprogramm genossen, reifte bei Schumacher die Idee, beruflich neue Wege zu gehen.

Ein Studium folgte, doch der Gedanke an die Selbstständigkeit ließ ihn nicht mehr los. 2015, mit gerade einmal 29 Jahren, traf er die Entscheidung: Er stieg als Franchisepartner beim Energiespezialisten enerix ein. Für Schumacher war es ein mutiger Schritt – weg von einem sicheren Angestelltenjob hin zum Unternehmerdasein. Doch gerade die Mischung aus Eigenständigkeit und professioneller Unterstützung im Franchise-System überzeugte ihn.

„Als Gründer fängt man bei null an. Viele scheitern genau in dieser Anfangsphase. Durch das Franchise hatte ich Strukturen, auf die ich bauen konnte – und die Sicherheit, auch in schwierigeren Zeiten gut aufgestellt zu sein“, sagt Schumacher rückblickend.

Heute, zehn Jahre später, ist er mit seinem Betrieb in Rostock eine feste Größe in der regionalen Energiewende. Ob Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen oder Stromspeicher – sein Team bringt nachhaltige Energielösungen in die Haushalte und Unternehmen der Region. Besonders wichtig ist ihm, dass er ein Produkt vertreibt, hinter dem er zu 100 Prozent steht: Klimaschutz und Nachhaltigkeit. „Man sollte sich für ein Konzept entscheiden, das man aus Überzeugung vertritt. Dann trägt einen die Begeisterung auch durch herausfordernde Phasen.“

Neben den handfesten Vorteilen wie Marketingunterstützung, Einkaufsvorteilen oder kontinuierlichen Weiterbildungen schätzt Schumacher vor allem eines: den engen Austausch mit anderen Franchise-Partnern. Bei regelmäßigen Treffen mit Kollegen und Lieferanten holt er sich neue Impulse, gibt eigene Erfahrungen weiter und wächst so gemeinsam mit dem Netzwerk.

Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll: Franchise ist nicht nur ein Modell für Branchenkenner, sondern gerade für Quereinsteiger eine echte Chance. Wer wie Björn Schumacher den Mut hat, sich auf den Weg zu machen, kann aus einem vermeintlich ungewöhnlichen Werdegang einen echten Traumjob gestalten.

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